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martin hackl

Vortrag auf der Lean IT-Management Konferenz am 20.04.2016 in München: "Systematisches Demand Management als Erfolgsfaktor zur Umsetzung der IT-Strategie" von Martin Hackl, Bundesministerium für Justiz Wien

Agilität hat etwas mit Beweglichkeit, Tempo und Flexibilität zu tun – alles Attribute die selten als typisch für die öffentliche Verwaltung genannt werden. Das Bundesministerium für Justiz wendet agile Vorgehensmodelle jedoch bereits seit mehr als 6 Jahren sehr erfolgreich in IT-Projekten an. Damit konnte in der eigenen IT die Fähigkeit geschaffen werden, auf sich ändernde Anforderungen kurzfristig und flexibel reagieren zu können. Um das damit einhergehende dynamische Projektportfolio systematisch beherrschen zu können und die Enterprise Architektur entlang einer gemeinsamen IT-Strategie auszurichten, wurde in der gesamten IT ein Demand Management etabliert, welches die zentrale Entscheidungsgrundlage für die Umsetzung von IT-Vorhaben der österreichischen Justiz bildet.

Melden Sie sich direkt für die Lean IT-Management Konferenz am 20.04.2016 (Download Konferenzflyer) und das Networking Dinner am Vorabend in München an und nutzen Sie den Frühbucher-Rabatt. Zur Anmeldung

 

Dominik-Eul

Vortrag auf der Lean IT-Management Konferenz am 20.04.2016 in München: "Lean IT-Management – Pragmatisch, praktisch, gut?" von Dominik Eul, Bisnode Group

Was macht Lean IT-Management aus? Muss es über Projekte eingeführt werden oder sind der Kulturwandel, das Lean Thinking und die Lean Management-Prinzipien erfolgsentscheidend?

Als mittelständisches Unternehmen verfolgen wir die Prinzipien des Lean Management aus rein praktischen Erwägungen heraus und haben diese seit 2011 in die Bewirtschaftung unserer IT-Landschaft integriert. Von der Strategiefindung bis zur Umsetzung – ein Lean IT Anwendungsfall.

Melden Sie sich direkt für die Lean IT-Management Konferenz am 20.04.2016 (Download Konferenzflyer) und das Networking Dinner am Vorabend in München an und nutzen Sie den Frühbucher-Rabatt. Zur Anmeldung

 

EAM-Quick

Lean42 EAM Quick-Start - der Grundstock für ein nachhaltiges Enterprise Architecture Management

Herausforderungen

  • Mehrfache vergebliche Anläufe bei der EAM-Einführung
  • Unterschiedlicher Reifegrad in der verteilten Organisation
  • Unsicherheit über zu involvierende Stake holder, Prioritäten und realistisch in kurzer Zeit umsetzbare Schritte

EAM Grobkonzept & Produktevaluierung

  • Reifegrad-Einschätzung und Stakeholder-Analyse zur Bestimmung der Ausgangs- lage
  • EAM Grobkonzeption zugeschnitten auf die spezifischen Ziele, Fragestellungen und Randbedingungen
  • EA Governance mit Rollen, Verantwort lichkeiten, Gremien und der Verankerung in den bestehenden Planungs-, Entschei-dungs- und Durchführungsprozessen und deren Werkzeugumgebung
  • EAM Produktevaluierungskatalog auf der Basis des EAM Grobkonzepts

Werthafter Bootstrap für die erfolgreiche Einführung von EAM

 

EAM-Neuausrichtung

Strategische Neuausrichtung mit Hilfe vom Enterprise Architecture Management bei einem großem deutschem Versicherer im Bereich private Haushalte

Herausforderungen

  • EAM-Entscheidungen durch Bereichslei tung mit angespannter zeitlicher Verfügbarkeit

 

  • Unterschiedliche Interessen in den zu berücksichtigenden Bereichen und fehlende Sponsoren und Fachbereichs beteiligung
  • Einführung von Prozessmanagement und einer CMDB in Parallel-Projekten

EAM Einführung & Integration

  • Einführung von EAM in drei Stufen entsprechend der Best-Practice-EAM auf der Basis von iteraplan
    • Stufe 1: Pilothafte Nutzung von EAM in einem Projektkontext
    • Stufe 2: Rollout und Verankerung von EAM
    • Stufe 3: Nutzung von EAM für die Neuausrichtung
  • Aufbau eines übergreifenden Instrumen tariums und Verbindung von EAM mit BPMS, Projektportfoliomanagement- und Servicemanagement-Werkzeugen

Wirksames Instrumentarium für die Weiterentwicklung der IT-Unterstützung

Poster2017 A1 Lean42

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